Themenwoche Brandslisten

„Brands_listen“ – Marken, hört zu! Unter diesem provokativen Namen bietet Brandslisten seinen Kunden eine Community-Plattform für Unternehmen an. Der Name spielt darauf an, dass Endkunden ihre Stimme erheben und direkt mit dem Unternehmen kommunizieren können.

In unseren angekündigten Themenwochen wollen wir zu verschiedenen Community-Technologien einen Einblick geben. Mit dem Webinar am 21.März eröffnet, steht diese Woche Brandslisten im Fokus. In der Hangout Session live on Air philosophiert Gerhard Wehe mit dem Geschäftsführer von Brandslisten Mark Pohlmann über die Notwendigkeit von eigenen Brand Communities und die Abhängigkeit zu Facebook.

 

Brand Manager tendieren dazu sich von Facebook unabhängig zu machen, denn: „Jede Marke sieht auf Facebook gleich aus“ (Mark Pohlmann). Um seine eigene Marke, sein eigenes Unternehmen umfassend präsentieren zu können ist es besser einen Marktplatz für die eigene Marke schaffen mit eigenem Design & Layout, unternehmerischen Extras (Bonus für CheckIn im Laden) und Incentives. Und genau das macht eine Brand Community.

Hier kommt nun Brandslisten ins Spiel (Gründung 2010), indem sie mit ihrer Technologie eine Community als digitale soziale Heimat der Marke aufbauen (die Brand Community). Dazu werden noch unternehmenseigene Systeme wie CRM integriert, während Facebook weiter parallel   als reichweitenstärksten Kanal mitgenutzt wird.  So definiert Brandslisten den Begriff „Emotional CRM“ für sich. Die Hauptkommunikation findet dabei  auf dem eigenen Portal, der Brand Community, statt. Wir haben in unserem Screencast einen typischen Use Case auf Brandslisten dargestellt:

Der Fokus liegt dabei darauf nicht nur einen effizienten Customer Care zu schaffen, d. h. unzufriedene UND zufriedene Kunden zu erreichen, sondern mit Hilfe von „Emotional CRM“ dem Kunden genau die individuelle Lösung zu liefern, die er sich wünscht. Für Brandslisten kann es nicht für jede Aufgabe eine Standardlösung geben - sei es bezüglich der Kommunikation, Datenschutz und Cloud oder On-Premise. Mit über 600 individuell anpassbaren Funktionen gewährt Brandslisten Spielraum dafür. Welche Kunden sollten Brandslisten in Betracht ziehen?

Für diejenigen, die ihre Customer Community langfristig zu einem maßgeschneiderten Marketing- , Vertriebs- und Servicetool entwickeln wollen, ist Brandslisten die richtige Technologie.  Allerdings sollte man sich bewusst sein, dass das Community-Layout standardisiert ist und bei individuellen Anforderungen Entwicklungsaufwand notwendig ist. Abgesehen davon sind die Gamification-Elemente, d. h. die Motivation der User mit spielerischen Elementen wie Badges, Rängen und Punkten, noch ausbaufähig. An beiden Punkte arbeitet jedoch Brandslisten.

Von Vorteil ist jedoch, dass Brandslisten als wachsendes deutsches Unternehmen durchgängig deutsche Ansprechpartner bietet. Außerdem kann sich Brandslisten flexibel und schnell weiterentwickeln und stellt sich extrem auf seine Kunden ein.

Brands _ listen: Diese Unternehmen haben schon angefangen, ihren Kunden zuzuhören: Die Communities „Kabelhelden“ von Kabel Deutschland, „Allianz hilft“ und „Telekom hilft“ laufen u.a. auf Brandslisten.