Just 8: Ein Intranet zum Liebhaben?

veröffentlicht am 20.05.2014 von Jürgen Mirbach

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Love your Intranet

Die Just Software AG hat eine neue Version Ihrer Social Intranet Software fertiggestellt. Dabei könnte der Anspruch von Just an sich selbst kaum höher sein: „LOVE YOUR INTRANET“ heißt der neue Slogan. Suche, Navigation, Antwortzeiten – die Klagen der Mitarbeiter über die bestehenden Intranets haben viele Ursachen. Felix Schröder von der Just Software AG erklärt uns, welche Verbesserungen Just 8 mit sich bringt.

Herr Schröder, „LOVE YOUR INTRANET“ ist ein hoch gestecktes Ziel. Wie wird Just diesem Anspruch gerecht?

Felix Schröder: Wir haben mit der neuen Version 8 von Just versucht, den Nutzer vom Fleck weg zu begeistern. Wir haben dazu nicht nur unser Produkt sondern auch uns als Unternehmen grundlegend verändert.
LOVE YOUR INTRANET soll wirkliche Begeisterung ausdrücken – das schaffen Sie nicht nur durch eine schnelle Suche oder eine klare Navigation – Sie benötigen eine intuitive Bedienbarkeit verbunden mit einem zeitgemäßen Design. Mit dem Relaunch sind wir diesem Ziel ein gutes Stück näher gekommen: Wir können selber kaum glauben, wie groß der Unterschied bereits ist.
Eine intuitive Bedienung ist für die Einführung eines Social Intranet ein wichtiger Erfolgsfaktor.

Was macht Sie so sicher, dass Sie Just 8 in die richtige Richtung verändert haben?

Felix Schröder: Die aktuelle Bedienung basiert auf unserer über sechsjährigen Erfahrung im Bereich Social Software. Sie gründet sich neben den eigenen Ideen und Überzeugungen auf ausführlich ausgewertetem Kundenfeedback, persönlichen Gesprächen mit Nutzern und umfangreichen extern durchgeführten Usability-Tests.
Es ist stets unser Ziel gewesen, dem Nutzer so wenig wie nötig anzuzeigen und so die Komplexität auf ein Mindestmaß zu reduzieren. Wir stehen jedoch gerade erst am Anfang dieses Prozesses – wir haben noch viel vor.

Auf Ihrer Intranetseite versprechen Sie außerdem weniger E-Mails. Eigentlich erzeugt neue Software doch eher mehr E-Mails. Wie passt das zusammen?

Felix Schröder: Wenn ein Nutzer über alle Neuigkeiten, die in einer Social Software passieren, zusätzlich per E-Mail informiert werden möchte, dann trifft Ihre Vermutung natürlich zu. Wenn er sich aber lediglich einmal am Tag eine intelligente Zusammenfassung per E-Mail zusenden lässt, so führt das zu weniger E-Mails.
Wir können und wollen die E-Mail nicht ersetzen. Wir wollen sie aber zielführender und dosierter einsetzen. Die E-Mail ist und bleibt ein wichtiges Medium für die geschäftliche Korrespondenz – gerade auch im externen Bereich.
Für die Kommunikation in Teams und somit vor allem für die interne Kommunikation ist sie jedoch ungeeignet. Ich denke, jeder kann ein Lied von unübersichtlichen E-Mail-Diskussionen oder von der Cc-Problematik singen. Beides führt zu einer E-Mail-Überflutung.
Und genau dort setzt Just an. Wenn ein Nutzer die Gruppenkommunikation auf Just verlagert, erzeugt dies weniger E-Mails, mehr Transparenz und in einigen Fällen sogar Spaß am Arbeitsplatz!

Herr Schröder, das klingt alles sehr vielversprechend. In unserem Webinar am 27. Juni werden wir Just 8.0 live zeigen und die Vorteile von Just erlebbar machen.

 

Liebe Leser, wenn Sie Wünsche an die Demonstration der Software haben, nutzen Sie bitte die Kommentarfunktion. Wie Just das Wissensmanagement im Unternehmen unterstützt und den Mitarbeiter an ganz unterschiedlichen Stellen im Unternehmen die Arbeit erleichtert, soll ein Schwerpunkt im Juni werden. Interesse? Melden Sie sich hier zum Webinar an.

 

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