Themenwoche Tibbr

Tibbr, das Social Enterprise Network von Tibco, ist zumindest in Deutschland noch das „New Kid on the Block“. Im Gegensatz zum englischsprachigen Raum, wo es unter anderem von Gartner bereits 2013 als führende Software bewertet wurde.

Warum uns neben den anderen Technologien Tibbr begeistert, liegt an seinem integrativen Ansatz. Was heißt das? In den meisten Firmen gibt es bereits mehrere bestehende Technologien, in denen sich wichtige Informationen finden und mit denen verschiedene Abteilungen arbeiten. Der Vertrieb nutzt ein CRM wie Salesforce oder Siebel, Marketing nutzt Sharepoint und die IT Confluence. Diese verschiedenen Technologien schaffen Barrieren, die sich mit einer Vereinheitlichung der IT-Landschaft nur schwer aufheben lassen, weil die Anforderungen so unterschiedlich sind, dass man kein einheitliches Tool findet, dass alles abbildet.

Tibbr bildet eine Art Social Layer, um die Nutzer verschiedenster Bereiche und Technologien innerhalb einer Firma zusammenzuführen und damit allen Mitarbeitern die Chance zu geben, sich zu finden und so ihr Wissen zu teilen oder gemeinsam Lösungen zu erarbeiten.

Damit kann jeder seine präferierte Technologie behalten und nutzen und trotzdem kann übergreifend sich ausgetauscht und Wissen gefunden werden.

Dafür gibt es darüber hinaus Apps für iPhone, Android und Blackberry. Abgesehen vom offensichtlichen Vorteil, dass man von unterwegs an der internen Kommunikation teilnehmen kann, bietet dies die Möglichkeit, Mitarbeitern Zugang zum Intranet zu geben, die keinen Computerarbeitsplatz haben und deswegen bisher vom Informationsfluss ausgeschlossen waren. Ein Überblick über Tibbr findet sich in unserem Screencast oder aber dem mitgeschnittenen Hangout, in dem Hans-Martin Brandl von Tibbr noch einmal die Vorteile und Einsatzszenarien von Tibbr beschrieben hat.