#togetherisbetter: Staffbase 2.0

„Mobile Is The Future, And There's No Such Thing As Communication Overload“ (Eric Schmidt, Google CEO)

Bereits seit über einem Jahr nutzen viele Kunden die Staffbase-Mitarbeiter-App für ihre interne Kommunikation und sind begeistert. Immer noch gelten diese Unternehmen als Vorreiter, aber „mobil“ und „interne Kommunikation“ zu verbinden wird immer notwendiger für Unternehmen. Nach dreijährigem Bestehen des Startups aus Chemnitz wird klar ersichtlich, dass es sich nicht nur um einen kurzlebigen Trend handelt, sondern um ein sich etablierendes Instrument der internen Kommunikation. Gründe hierfür gibt es viele: Auf der einen Seite existiert ein wachsender Anteil an mobilen Endgeräten, die Affinität bei allen Bevölkerungsgruppen mit mobilen Endgeräten steigt kontinuierlich und die Wettbewerbsbedingungen infolge der Digitalisierung wandeln sich. Auf der anderen Seite ändern sich auch die Erwartungen der Arbeitnehmer an ihre Arbeit, mit dem Einzug der Generation Y in die Arbeitswelt entstehen ganz neue Anforderungen, denen sich Arbeitgeber stellen müssen.

Employee Communication? Mobile First!

Um in einem solchen Wettbewerb zu bestehen, ist es notwendig, ein Medium der internen Kommunikation zu nutzen, welches modern, aktuell, und vor allem auf Reichwiete ausgelegt ist. Hier scheint eine Mitarbeiter-App alle Anforderungen zu erfüllen. Für viele Unternehmen bietet dieses Medium die erstmalige Chance, wirklich alle Mitarbeiter (mit und ohne festen Arbeitsplatz) mit für sie spezifischen und aktuellen Informationen zu versorgen und viele Ziele der heutigen internen Unternehmenskommunikation zu erreichen und zu unterstützen. Dazu zählt nicht nur die reine Information, sondern auch Mitarbeiterbindung, die Erhöhung der Mitarbeiteridentität und –loyalität oder die Steigerung des Arbeitgeberimage. Da die Mitarbeiter-App auch auf  privaten  mobilen Endgeräten funktioniert (Bring Your Own Device), ist es nun möglich, Mitarbeiter mit bestimmten Informationen auch auf ihren privaten Geräten zu erreichen.

In unserem ersten Beitrag haben wir bereits initial zwei Mitarbeiter-Apps vorgestellt. Die Anwendung von Staffbase war auch damals schon dabei, hat sich allerdings seitdem stetig verbessert und immer weiter an die Anforderungen der Unternehmen und der Umweltbedingungen angepasst. Daher möchten wir nun nochmal einen genaueren Blick auf Staffbase werfen.

Neu: Externer Bereich, Gruppenchat, vereinfachte Administration und überarbeitetes Design

Seit dem letzten Jahr sind viele neue Funktionen dazugekommen. Hierzu gehört beispielsweise ein externer Bereich, der es den Kunden ermöglicht, die App nicht nur für die interne Kommunikation zu nutzen, sondern auch externe Stakeholder zu erreichen. Das Unternehmen kann sich hier nach außen präsentieren und bereits an dieser Stelle zukünftige Mitarbeiter binden und einbeziehen, beispielsweise mit einem Bewerberpool im öffentlichen Bereich. Extra angepasste Alumni-Kanäle, Fanshops, Pressemitteilungen, Informationen zu neuen Produkten, Kontaktaufnahme mit bestimmten Bereichen des Unternehmens – hier sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt.

Eine weitere wichtige neue Funktion ist die Einführung eines Gruppenchats und die Möglichkeit, über diesen verschiedenste Dateien zu versenden. Dies ermöglicht eine schnellere, bequemere und moderne Kommunikation und Organisation von Teams, Projektgruppen sowie Interessensgemeinschaften. Zusätzlich wurden im Jahr 2017 das komplette Design der App und der Browserversion erneuert. Die Chatfunktion im Browser wurde optimiert und an das Nutzerverhalten von Desktop-Mitarbeitern angepasst.

Die manuelle Gruppenadministration ermöglicht eine einfache und individuelle Verwaltung der internen Gruppenmitgliedschaft. Hier ist es jetzt möglich, einzelnen Mitarbeitern für bestimmte Gruppen Administratorrechte zu verleihen und ihnen so eine leichtere und unkompliziertere Verwaltung von Gruppenberechtigungen in der App zu ermöglichen. Diese Funktion ist besonders empfehlenswert für größere Unternehmen mit vielen Gruppen, die für verschiedene Bereiche und Standorte berechtigt sind. Konnte früher nur der Systemadministrator die Zugriffsberechtigung auf sämtliche Bereiche verwalten, ist es jetzt möglich, Gruppenadministratoren für die Gruppen einzelner Bereiche zu bestimmen und ihnen damit zu ermöglichen, selbst Nutzer für diese Bereiche zu berechtigen.

Fazit

Es wird ersichtlich, dass Staffbase zukünftig noch viel Potential für weitere Funktionen bietet. Somit bleibt die Entwicklung der Anwendung weiterhin spannend. Klar ist, dass mobile interne Unternehmenskommunikation in der Zukunft eine immer wichtigere Rolle spielen und sich in einigen Jahren wahrscheinlich als Standard etabliert haben wird. Es exisitieren viele denkbare Ansätze für die Umsetzung. Ob bloße digitale Mitarbeiterzeitschrift, Mitarbeiterkommunikation auf allen Ebenen, Abbildung von HR-Prozessen oder die Einbindung externer Stakeholder – vieles hängt von den Anforderungen der Unternehmen ab. Ganz nach dem Motto "alles kann, nichts muss".

Video zum Einsatz der Staffbase-App bei T-Systems Multimedia Solutions:

Bildnachweis: Titelbild © Aaron Burden/stocksnap.io